Deutsche Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf, Düsseldorf
Wenn sich die besten Nachwuchsschwimmer Deutschlands zu den Deutschen
Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf treffen, dann ist allein die
Qualifikation bereits eine Auszeichnung. Mitten unter den stärksten Talenten
der Republik stand in diesem Jahr auch Thomas Bonk vom TV Bad Mergentheim – und
der junge Schwimmer des Jahrgangs 2013 zeigte im Düsseldorfer Rheinbad
eindrucksvoll, dass er zur nationalen Spitze seiner Altersklasse gehört.Auf der 50-Meter-Bahn stellte sich Thomas Bonk der hochkarätigen
Konkurrenz aus ganz Deutschland und überzeugte mit einer Reihe herausragender
Leistungen.
Besonders stark zeigte er sich im Mehrkampf Freistil (Kraul). Mit einer
Gesamtzeit von 3:12,00 Minuten erkämpfte sich der Bad Mergentheimer einen
hervorragenden 7. Platz in der Kombinationswertung. Damit schwamm er nicht nur
unter die Top Ten, sondern gehörte zu den sieben besten Kraul-Mehrkämpfern
seines Jahrgangs bundesweit und sorgte für die beste Platzierung des TV Bad
Mergentheim auf nationaler Ebene in diesem Jahr.
Den Grundstein für seinen Erfolg waren mehrere starke Einzelrennen
innerhalb des Jahrgangs 2013. Über 100 Meter Freistil glänzte Thomas Bonk mit
einer neuen Bestzeit von 1:00,44 Minuten, die ihm Platz sieben in der
Einzelwertung einbrachte. Noch beeindruckender war seine Leistung über die 200
Meter Freistil: In 2:11,56 Minuten schwamm er nicht nur auf Rang neun, sondern
stellte gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit sowie einen
Vereinsjahrgangsrekord des TV Bad Mergentheim auf. Auch über 50 Meter Freistil
überzeugte er mit starken 27,97 Sekunden und Platz acht in der Einzelwertung.
Doch damit nicht genug: Auch in seiner zweiten Mehrkampfwertung, dem
Rücken-Mehrkampf, sicherte sich Thomas Bonk eine weitere Top Ten Platzierung
auf nationaler Ebene. Mit einer Gesamtzeit von 3:39,74 Minuten belegte er den
10. Platz des Jahrgangs 2013 in der Kombinationswertung.
Über 100 Meter Rücken schlug er nach 1:09,96 Minuten als Elfter an. Über
200 Meter Rücken erreichte er in 2:29,78 Minuten ebenfalls Rang elf und
behauptete sich damit ebenfalls gegen die stärksten Rückenschwimmer seines
Jahrgangs.





